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Wo Bienen sind,
ist Gesundheit

Die Richtlinien für biologische Bienenhaltung

Der Unterschied zwischen biologischem und konventionellen Honig liegt in der Haltung der Bienen und der Arbeitsweise der Imker.

 

Die wesentlichen Richtlinien für BIO-Honig sind:

Haltung der Bienen ausschließlich in Bienenkästen, die aus natürlichen Rohstoffen wie Holz, Lehm und Stroh bestehen. Anstriche nur von außen und mit schadstofffreien Farben und ohne Pestizide.

Es darf nur BIO-Wachs zugekauft werden. Ein eigener Wachskreislauf ist anzustreben.

Das Beschneiden der Flügel der Königin ist verboten.

Wahl geeigneter Standorte; d.h. im Umkreis von drei Kilometern besteht die Bienenweide im Wesentlichen aus Pflanzen des biologischen Anbaus und/oder Wildpflanzen. Intensiv bewirtschaftete Ackerflächen sind zu meiden. Schadstoff ausstoßende Industrien, Autobahnen oder Müllverbrennungsanlagen im Umkreis sind verboten.

Winterfutter möglichst in Form von eigenem Honig und Pollen. Es darf auch Bio-Zuckersirup verwendet werden.

Honigverarbeitung ohne Überschreitung der Bienenstocktemperatur (max. 40°C), d.h. keine Wärmeschädigung des Honigs.

Chemische Mittel und Medikamente zum Fernhalten der Bienen beim Ernten des Honigs bzw. gegen Parasiten (Varroamilbe) und Krankheiten sind verboten.

 

  • BIO-Kontrolle durch Lacon AT-BIO-402
  • BIO-Kontrolle durch BIO AUSTRIA K-2174
  • Qualitätskontrolle für APITERRA-Gütesiegel durch die ÖGA
  • Mitglied der Österreichischen Gesellschaft für API-Therapie (ÖGA)
  • Das Wachs meiner Bienenstöcke wird regelmäßig von der Universität Hohenheim (BRD) auf Rückstände untersucht.
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